Akkadia

Akkadia

Von Schein und Wahrheit

Die deutsch-assyrische Fotografin Akkadia lebt und arbeitet in Paris. Zunächst passioniert für die Malerei entdeckt sie die Fotografie für sich. Sie ist fasziniert von der Welt der Modefotografie und etabliert sich in Paris als Beauty- und Modefotografin für französische Modemagazine und Werbekampagnen.

2014 wurde sie in Cannes mit dem renommierten Preis des „Festival International de la Photographie de Mode“ ausgezeichnet.

Bereits 2013 führt sie ein Auftrag zurück in die Herkunftsregion ihrer Familie: In das Tur Abdin, einem Kalksteingebirge am Oberlauf des

Tigris. Die Reise wurde zu einer spirituellen Offenbarung, die ihr Leben veränderte. Das Gefühl, die eigene Identität wiedergefunden zu haben führte sie teilweise weg vom schönen Schein der Modefotografie. Gerade nach tiefgreifenden Erfahrungen besinnt man sich auf das Wesentliche. So auch Akkadia. Sie verknüpft ihr fotografisches Handwerk mit ihrer ursprünglichen Liebe – der Kunst der Malerei.

Ihre Fotografien sind Gemälde. Sie verändert, verfremdet und erschafft neu. Spielerisch und unverkrampft werden Grenzen aufgehoben, verschoben und neu gesetzt.

Ein Spiel mit Farben und Licht, das den Betrachter einfängt und dennoch genug Raum für die eigene Fantasie lässt.

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Akkadia

Bob Leinders

COVERED II 
Ausstellung November 2019
Erst war es nur eine Idee – heute wollen alle Stars unter seine Decke! Und so bekam der Hamburger Fotograf und Filmemacher Bob Leinders Promis wie Mickey Rourke, Til Schweiger, Franziska Knuppe oder Alec Völkel von BossHoss vor die Kamera – alle in eine schlichte graue Decke gehüllt. „Die Decke ist für mich ein Symbol für die Gleichheit der Menschen unabhängig von ihrer sozialen Schicht“, erklärt Leinders. Angefangen hat alles mit einem privaten Foto seiner Tochter und deren Mutter, die unter einer Decke kuschelten. Daraufhin hat sich der gebürtige Niederländer Bob Leinders eine Decke gekauft und neben seinen Jobs mit den schönsten Models der Welt eben auch Fotos von ihnen mit Decke gemacht. Zum ersten Mal zeigte die Galerie Roschlaub seine ausdruckstarken Portraits vor drei Jahren, jetzt geht die Serie mit ‚Covered 2 - famous friends‘ weiter.
Für weitere Informationen und Artikel kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail:
info@galerie-roschlaub.com
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Bob Leinders

Jens Umbach

Die (fast) Vergessenen von Masar-i Sharif

Als Jens Umbach 2010 zum ersten Mal nach Afghanistan reist, ist er im Bundeswehr-Camp Marmal bei Masar-i Sharif untergerbacht und portraitiert deutsche Soldaten, die vor Ort im Einsatz sind. Vier Jahre später kehrt Umbach mit dem Wunsch zurück, diejenigen Menschen fotografisch zu dokumentieren, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem deutschen Camp die vielen Konfliktsituationen der letzten Jahre in der viertgrößten Stadt Afghanistans miterlebt haben. Dabei hält er Momente der Hoffnung, aber auch der Enttäuschung fest. Den Fokus immer deutlich auf die Menschen gerichtet, die der Region ihr Gesicht und ihr Leben geben – The Afghans.

„Mit diesem Projekt möchte ich festhalten, wie sich das Leben der Menschen in Masar-i Sharif durch den deutschen Militäreinsatz verändert hat.” 

Das Ergebnis der zweiten Reise von Jens Umbach nach Afghanistan ist ab dem 15. September 2017 in der Galerie Roschlaub zu sehen. „Ich bin total fasziniert von den ausdrucksstarken Portraits und der Natürlichkeit der Bilder“, so die Galeristin Kirsten Roschlaub. „Jens Umbach versteht es, dem Betrachter seiner Fotos Afghanistan ein Stück näher zu bringen, auch wenn uns die Menschen und Kultur so fern erscheinen.“

 

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Jens Umbach

Josef Fischnaller

Past Present Present Past 

Ausstellung Februar 2016, Galerie Roschlaub in Hamburg und Zürich

Wenn Schauspielerin Andrea Sawatzki zur britischen Queen Elisabeth I. wird, steckt wahrscheinlich der gefeierte Fotokünstler Josef Fischnaller dahinter. Er interpretiert bekannte Meisterwerke der Kunstgeschichte auf originelle Weise neu: So lehnt beispielsweise sein Heiliger Hieronymus auf einem Stapel Vogue-Magazine statt auf Büchern und blickt gedankenverloren in sein Smartphone. 

Fischnallers „Past Present Present Past“ umfasst viele Stilleben, darunter zahlreiche üppige Blumenbouquets. Die neuen Fotografien zeigen detailreiche Bildwelten, an denen sich der Betrachter kaum sattsehen kann. Der in Berlin lebende Österreicher vereint mit seinen Arbeiten auf einzigartige Weise die klassische Kunstgattung Malerei mit dem Medium Fotografie. „Ich freue mich sehr über den Besuch eines so talentierten Künstlers und bin stolz darauf, insgesamt 22 seiner Werke bis Ende März zeigen zu dürfen“, so Galeristin Kirsten Roschlaub. „Fischnaller ist auf dem internationalen Kunstmarkt sehr gefragt und wird sicherlich auch in Hamburg für Furore sorgen.“

 

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Josef Fischnaller

Kunstbücher

 

Hochwertige Kunstbücher zu den verschiedensten Themen, wie Reisen, Fotografie, Mode, Kunst, Architektur und Natur. Perfekt, um in eine andere Welt einzutauchen oder mehr über die Welt der Kunst zu lernen. 

Machen Sie sich oder jemand anderem eine Freude mit schönster Fotografie!

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Kunstbücher

Porsche People

Porsche People
Ausstellung ab Dezember 2020 
Porsche-Fotografien gibt es viele. Galerie Roschlaub und CAPITIS Studios zeigen in Zusammenarbeit mit dem Autor Bastian Fuhrmann erstmals Arbeiten, die von den Menschen hinter dem Sportwagenkult erzählen. Seien es frühe schwarz-weiß Aufnahmen kurz nach Firmengründung, private Bilder von James Dean, die nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten durch die japanische Seita Ohnishi Collection erstmalig als Fine Art Prints zur Ausstellung stehen, Momente hautnah aus der Boxengasse von Le Mans oder Portraits der Firmengründer selbst: jede Arbeit erzählt von einer tiefen Leidenschaft zur Marke und lässt sie in einem ungewohnten Licht erscheinen.

Die internationale Schau präsentiert Arbeiten von Alexander Babic, Frank Kayser, Anatol Kotte, Theodor Barth, Chris Labrooy, André Lotterer, Edward Quinn, Sanford H. Roth, Amy Shore, Hans Truöl und vielen weiteren.

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Porsche People

Simon Puschmann

Assaulted Flowers

Ausstellung November 2018

Inspiriert von der aktuellen #MeToo-Diskussion hat Simon Puschmann seine neue Serie „Assaulted Flowers“ geschaffen, mit der er die Stilllifefotografie auf zeitgemäße und aussagekräftige Art weiterentwickelt hat.
Simon Puschmann zeigt in dieser Arbeit verschiedene Blumen, die entweiht und geschändet wurden. „Meine Absicht war, eine kraftvolle Analogie zu starken Frauen zu zeigen, denen es gelungen ist, trotz erlebter Übergriffe ihre Würde und Schönheit zu bewahren“, so der Fotograf (Profifoto 5/2018).

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Simon Puschmann

The Golden Age of Hollywood

„The Golden Age of Hollywood“ – eine Ära zwischen den 1930ern und 50ern, gefüllt mit brillanten Schauspielern, preistragenden Filmen und renommierten Fotografen, die all dies festhielten. Die gleichnamige Fotokunst-Kollektion umfasst eine Sammlung ausgewählter Fotografien von Künstlern, wie Frank Worth, Ernest Bachrach, Elmer Fryer, Homer van Pelt, Bert Longworth, Leo L. Fuchs und Scotty Welbourne.

Das Motiv ihrer Werke: die großen Hollywood-Stars des ‚Golden Age‘ in privaten Momenten oder spektakulären Filmaufnahmen. Die Schwarz-Weiß Prints der „The Golden Age of Hollywood“-Kollektion verleihen jedem Raum einen Hauch nostalgischen Hollywood-Glamour.

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The Golden Age of Hollywood

Tobias Freytag

Lalaland

Ausstellung Mai 2017

Er porträtiert die USA wie kein anderer – in dem er die Gesichter berühmter Amerikaner und Fassaden herausragender Bauwerke im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zeigt. Damit hat es der Düsseldorfer Fotograf und Architekt Tobias Freytag sogar bis in Weiße Haus geschafft.

Im Büro von Joe Biden hing jahrelang Freytags Foto einer Flaggen-Installation zum 10. Jahrestag von 9/11 („9/11 Memorial, Malibu“, links). Superstar Cher hatte es dem US-Vizepräsidenten unter Barack Obama zur Vereidigung geschenkt. Ob sich das Werk noch immer im Weißen Haus befindet, ist nicht bekannt.

Auch Cher selbst ließ sich von Tobias Freytag porträtieren. Das Ergebnis dieser Begegnung, die Bilder vieler weiterer amerikanischer Persönlichkeiten wie Schauspieler John Malkovich (siehe unten) und eindrucksvolle Architektur-Fotografien sind ab Mai in der Ausstellung „lalalaand“ Galerie Roschlaub in Hamburg zu sehen.

Der Titel der Foto-Schau ist angelehnt an den Spitznamen der kalifornischen Mega-Metropole Los Angeles und den gleichnamigen Kino-Kassenschlager. „Der Begriff steht für das Grenzenlose der USA, die amerikanische Alles-ist-möglich-Mentalität, fröhliche Verrücktheit und eine wunderbare Leichtigkeit“, so Galeristin Kirsten Roschlaub. „Im Falle Freytag jedoch bedeutet 'lalaland' auch große Kunst, die die Besucher der Ausstellung begeistern wird – davon bin ich überzeugt.“

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Tobias Freytag